Verloren im Zaun-Jungle

Zäune gibt es heute in allen erdenklichen Arten und Materialien, auch die vielen verschiedenen Varianten können jemanden der einen neuen Zaun sucht schnell ins Schwitzen bringen. Jeder Zaun hat seine Vor- und Nachteile, denn neben den Anschaffungskosten stehen Fragen zu Haltbarkeit und Pflege mit im Raum.

Ein schöner Staketenzaun aus Holz kann mittels Farbe individuell gestaltet werden und die Kunststoffzäune sind auch mit einer Holzmaserung erhältlich, sie lassen sich jedoch nicht durch Farben verändern. Dafür haben Kunststoffzäune aber eine großen Vorteil gegenüber klassischen Holzzäunen, denn Kunststoffzäune müssen nicht gestrichen werden und haben zudem auch eine längere Nutzungsdauer wie ein Zaun aus Holz.

Der Doppelstabmattenzaun

Ein Doppelstabmattenzaun ist feuerverzinkt oder pulverbeschichtet und stellt auch Personen mit hohen Sicherheitsanforderungen zufrieden. Bei einem Doppelstabmattenzaun ist Langlebigkeit und Robustheit in jedem Fall garantiert. Der Doppelstabmattenzaun wird sowohl in Wohngebieten als auch bei Gewerbeflächen gern und oft genutzt.

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Eine Mülltonnenverkleidung aus Holz ist leicht anzufertigen

Einer der preiswertesten Wege zu einer schicken Mülltonnenverkleidung ist der Selbstbau in Holz. Holz ist ein natürlicher Werkstoff, der sich auf vielfältige Art und Weise verarbeiten lässt. Hier ist Ideenreichtum angesagt. Mit ein wenig Fantasie kann man an dieser Stelle tatsächlich eine Menge Geld sparen.

Ressourcen nutzen

Vielleicht hat man in seinem Vorgarten Holz aufgeschichtet, um im Winter den Kamin heizen zu können. Aus den Brennholzscheiten lässt sich vortrefflich ein Viereck errichten, hinter dem die hässlichen Mülltonnen verschwinden können. Eine weitere Methode, mithilfe eines Brennholzstapels die Mülltonne verschwinden zu lassen, sind im Übrigen die trickreichen „Tonnenstrümpfe“. Das sind Folien, die auf die unifarbenen Tonnen aufgeklebt werden. Im Fall der Brennholzmauer hat die Tonne eine Folie, die geschichtete Brennholzscheite abbildet.

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Schritt für Schritt zum perfekten Kräuterbeet

Obwohl die meisten Kräuter ziemlich anspruchslos sind, benötigen sie trotzdem ein Minimum an Pflege. Überlässt man ein Kräuterbeet sich selbst, entwickeln sich im Laufe der Zeit Unkräuter, Krankheiten und zudem breiten sich auch Schädlinge aus. Außerdem kommt es zu einem Verdrängungswettbewerb zwischen den verschiedenen Küchenkräutern.

Unerwünschte Kräuter

Wenn man die Wurzelunkräuter bereits bei der Bearbeitung des Bodens entfernt hat, entwickeln sich im Laufe der Zeit bei steigender Temperatur Samenunkräuter. Diese Samen befinden sich im Boden, wo sie seit Jahren schlummern oder durch Winde eingetragen wurden. Bevor sie sich fest im Boden verwurzeln, entfernt man sie mit einer Harke im Sämlingsstadium.

Bei sonnigem, heißem Wetter lässt man sie zwischen den Kräutern abtrocknen. Sie werden dann durch Mikroorganismen zu Humus umgewandelt. Größere Unkräuter zieht man und entsorgt sie auf dem Kompost. Auf alle Fälle sollte man Samenunkräuter nicht blühen lassen. Zu schnell entwickeln sich nämlich Samen, die sich im ganzen Garten verbreiten.

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Welcher Grill überzeugt am Meisten?

Die Grillsaison im Garten kann eröffnet werden

Für viele gibt es im Sommer nichts schöneres, als sich mit Freunden und Familie im eigenen Garten zu einem Grillfest zu treffen. Mit leckerem Grillgut und kühlen Getränken lässt sich so manch Sommerabend angenehm ausklingen. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, welcher Grill denn nun die beste Wahl ist. Sowohl Holzkohle-, als auch Gas- und Elektrogrill haben alle ihre individuellen Vorzüge.

Der Holzkohlegrill ist der Klassiker

Für viele Grill-Liebhaber geht nichts über einen Holzkohlegrill, denn sie schätzen den angenehm rauchigen Grillgeschmack, der sich nur mit diesem Grillmodell erzielen lässt. Ebenso beliebt ist dieser Grill, weil sich durch ihn ein angenehmes Ambiente erzeugen lässt, bei dem man sich ein wenig fühlt, als würde man es sich an einem Lagerfeuer gemütlich machen. Für die Stimmung kann ein Holzkohlegrill also durchaus zuträglich sein.

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Wenn das Gewächshaus in den Garten einzieht

Hobby Gärtner geben sich nicht gern nur mit ihren mühsam gepflegten Beeten zufrieden, sondern oft steht auch ein Gewächshaus im Garten. Die Gemüse Sorten die darin angebaut werden, sind unbehandelt und oftmals auch früher reif, als im herkömmlichen Beet.

Ein Gewächshaus kann freistehen oder an ein schon errichtetes Gebäude angebaut werden. Bestehen sollte es aus transparentem Kunststoff, damit so viel Licht wie möglich herein kommt. Manche verwenden aber auch Glas, das einige Gefahren birgt, denn bei Unwetter oder spielenden Kindern, geht Glas natürlich schnell zu Bruch.

Selber bauen oder kaufen?

Im Vorfeld sollte sich überlegt werden, wozu das Gewächshaus dienen soll. Sind nur ein paar Tomaten und Gurken erwünscht oder soll es wirklich ein professionelles Gewächshaus werden? Soll Gemüse für eine Großfamilie angelegt werden, sollte das Haus schon etwas größer ausfallen.

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Komposthaufen statt Tonne

Viele Garten- und Hausbesitzer bevorzugen einen Komposthaufen statt einer Bio-Tonne. Vor allem wird wertvoller Kompost dazu verwendet, um Pflanzen und unterschiedliche Gemüsesorten damit zu düngen. Bevor man sich einen solchen Kompost aufbaut, sollte man sich vorab im Klaren sein, welches die richtigen Zutaten sind.

Kompost: die richtigen Zutaten auswählen

Als Kompost eignen sich vor allem organische Abfälle wie Laub, Grasschnitt, Küchenabfälle, Holzasche oder Teebeutel. Es ist sogar möglich, Grassoden zu kompostieren, wenn diese mit der Erde nach oben in den Kompost kommen. Nicht geeignet sind gekochte Essensreste aller Art sowie Fleisch. Das stinkt nicht nur, sondern zieht vor allem Ratten und Mäuse an.

Kompost der Alleskönner

Kompost ist ein wahrer Alleskönner, er düngt und ist als Humus eine Wohltat für den Boden. Trotz allem aber sollte beachtet werden, dass der Kompost kein Müllhaufen für Abfälle aller Art ist. Mit der richtigen Lagerung und Kompostierungsweise lässt sich somit leicht ein Biodünger gewinnen.

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Kriterien für den Kauf von Gartenmöbeln

Gartenmöbel sollten nicht nur zum Verweilen da sein, sondern auch als Blickfang dienen. Vor einem Kauf stellt sich auch die Frage, aus welchem Stoff sie sein sollten. Hierbei ist zu erwähnen, dass natürlich alle ihre Vor- und Nachteile haben.

Gartenmöbel aus Metall

Es gibt gute Gründe sich für Gartenmöbel aus Metall zu entscheiden, denn sie sind nicht nur hübsch, sondern auch ziemlich robust. Gegenüber Möbeln aus Holz haben sie einige Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind. Sie können bei Wind und Wetter draußen stehen und nehmen keinen Schaden und wenn die Gartensaison beginnt, sind sie schnell auf Vordermann gebracht.

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Der Ruhepol im Garten

Wer wünscht sich das nicht, einen Platz an der Sonne, eine kurze Auszeit nach dem Stress im Job oder an anderer Stelle. Viele Menschen haben ihn, nutzen ihn aber nicht. Denn dieser Platz ist nicht wirklich schön oder besser gesagt, gemütlich gestaltet. Dabei gehört nicht viel dazu, seine Terrasse oder seinen Balkon mit einfachen Mitteln zu verschönern. In den letzten Jahren kam die Lösung mit dem Holzbelag immer stärker in Mode. Doch hinter einer Holzoptik steckt nicht immer Holz.

Denn das Naturprodukt hat bei einer Terrasse oder einem Balkon immer einen Nachteil, es hat nur eine begrenzte Lebenserwartung. Daher werden immer mehr Kunststoffprodukte angeboten, welche eben die besagte Optik besitzen. Bei dem Unterbau der Terrassen, egal ob Kunststoff oder Holz, sollte darauf geachtet werden, dass er aus demselben Material ist, wie die Oberfläche. Wie die Höhe ausgeglichen wird, ist eine Sache der Kosten. Die teuerste Lösung sind die Stellfüße, welche durch Gewinde eingestellt werden können. Aber in diesem Fall auch die Beste, denn eine Terrasse sollte um die drei Grad Gefälle haben, damit das Wasser gut ablaufen kann.

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Auch Gartenarbeit bietet Suchtpotential

Was für den einen die Zigarette, ist für den anderen sein Garten. Für viele ein Rückzugsort von dem stressigen Alltag, für andere wiederum eine Lebensaufgabe. Im eigenen Garten gibt es jedes Jahr von Neuem viel zu tun. Manche Leute gestalten ihren Garten so, dass er Park ähnlich erscheint. Mit vielen verschiedenen Abschnitten oder Zeitepochen. Hier muss gemäht, geschnitten und gepflanzt werden, was das Zeug hält. Menschen hält es nicht mehr im Haus sowie sich die ersten Sonnenstrahlen zeigen.

Der Gartenwahnsinn

Wer jede freie Minute in seinem Garten verbringt und sich für nichts anderes mehr interessiert, sollte Warnhinweise beherzigen. Gartenarbeit kann genauso süchtig machen wie dass spielen in einem Kasino oder die Rauschgiftsucht. Bei der Gartenarbeit wird vom eigenen Körper Dopamin ausgeschüttet, dieses Hormon fördert das Glücksgefühl, wie der Sieg in einem Spiel oder Alkohol. Wer nichts mehr wahrnimmt außer seinen Garten, braucht dringend Hilfe. Personen in der näheren Umgebung des Gartensüchtigen können Warnsignale erkennen und gegebenenfalls dieser Person helfen, indem sie ihm den Gang zu einem Therapeuten vorschlagen.

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Das Aluminiumtor

Wer sich für ein Gartentor aus Aluminium entscheidet, der hat eine gute Wahl getroffen. Im Einkauf erscheinen Gartentore aus Aluminium zwar etwas teuer, dafür sind sie aber besonders langlebig, witterungsbeständig und pflegeleicht. Doch des leichten Gewichtes können Sie flexibel auf-abgebaut werden, zudem sind sie leicht zu transportieren. Es gibt sie in den verschiedensten Farben und Formen, auch bei den Ausführungen stehen zahlreiche Modelle zur Verfügung, so dass sie bspw auch in einen Maschendrahtzaun eingebaut werden können. Beim Besuch im Baumarkt oder Garten-Center kann man die verschiedensten Modelle vor Ort besichtigen, sich dazu ausführlich beraten lassen und wenn gewünscht auch den Auftrag zum Aufbau erteilen, dann ist ein Profi am Werk und kann auch die etwas komplizierteren Installationen durchführen, bspw wenn das Tor wirklich in einen Maschendrahtzaun eingebaut wird.

Perfekt abgestimmt

Gartentore zeigen im ersten Moment auf den Stil Ihrer Besitzer, vermitteln aber auch ein hohes Maß an Sicherheit. Diesbezüglich gibt es auf dem Markt zahlreiche Angebote an verschiedenen Typen, auch hat man die Auswahl an verschiedenen Farbtöne und Beschichtungen. Wer trotz intensiver Suche sein Wunschtor nicht findet, der kann sich diesbezüglich von geschulten Fachkräften im Baumarkt beraten lassen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, im Internet sein Gartentor gemäß seinen Vorstellungen zu konfigurieren, so könnte man bspw ein perfekt auf einen Maschendrahtzaun abgestimmtes Gartentor herstellen.

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