Auch Gartenarbeit bietet Suchtpotential

Was für den einen die Zigarette, ist für den anderen sein Garten. Für viele ein Rückzugsort von dem stressigen Alltag, für andere wiederum eine Lebensaufgabe. Im eigenen Garten gibt es jedes Jahr von Neuem viel zu tun. Manche Leute gestalten ihren Garten so, dass er Park ähnlich erscheint. Mit vielen verschiedenen Abschnitten oder Zeitepochen. Hier muss gemäht, geschnitten und gepflanzt werden, was das Zeug hält. Menschen hält es nicht mehr im Haus sowie sich die ersten Sonnenstrahlen zeigen.

Der Gartenwahnsinn

Wer jede freie Minute in seinem Garten verbringt und sich für nichts anderes mehr interessiert, sollte Warnhinweise beherzigen. Gartenarbeit kann genauso süchtig machen wie dass spielen in einem Kasino oder die Rauschgiftsucht. Bei der Gartenarbeit wird vom eigenen Körper Dopamin ausgeschüttet, dieses Hormon fördert das Glücksgefühl, wie der Sieg in einem Spiel oder Alkohol. Wer nichts mehr wahrnimmt außer seinen Garten, braucht dringend Hilfe. Personen in der näheren Umgebung des Gartensüchtigen können Warnsignale erkennen und gegebenenfalls dieser Person helfen, indem sie ihm den Gang zu einem Therapeuten vorschlagen.

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Die Steinkörbe brauchen Fundament

Wer Steinkörbe in seinem Garten in Eigenregie aufstellen möchte, der sollte wissen wie die Gabionen am besten errichtet werden, damit sie sicher und stabil stehen. Steinkörbe mit einem einfachen Untergrund bestellt man im Idealfall fertig zusammengebaut. Möchte man die Gabionen selbst zusammenbauen, lassen sich mit den Gabionenklammern die Steinkörbe im Handumdrehen mit der Zange montieren. Bei den bereits vormontierten Steinkörben wird nach dem befüllen der Deckel angebracht. Um diese fertige Wand aus Gabionen sicher errichten zu können ist ein ebener und fester Boden ein Muss, damit die Steinkörbe nicht versacken können.

Das Fundament für die Gabionen gießen

Schmale und hohe Steinkörbe eignen sich perfekt für einen Gabionenzaun. Dafür müssen die Gabionen jedoch mit Stützrohren oder Gerüstrohren befestigt werden. Dies geschieht am besten mit einem ausgehobenen Streifenfundament, in dem die Rohre einbetoniert werden. Mehr zur Vorgehensweise beim Aufbau, sowie Pflege der Gabionen finden Sie im Internet.

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Die neue Art zu dämmen – das Verbundsystem

Wer neu baut oder seinen Altbau modernisiert, der kommt an einer modernen Wärmedämmung kaum vorbei. Der Trend geht dabei weg vom homogenen Mauerwerk, das die Wärmedämmung gleich mit eingebaut hat. Die Zukunft geht zu mehr mehrschaligen Aufbauten mit tragendem Mauerwerk und einer wärmedämmenden Umhüllung hin. Dabei werden zumeist Mineralfaserplatten außen auf die Wand angebracht und abschließend verdübelt. Diese Art Wärmedämmung bietet deutlich bessere Dämmwerte als die des homogenen Mauerwerks mit integrierter Wärmedämmung.

So ein Wärme-Verbundsystem kann ein geschickter Heimwerker problemlos selbst anbringen. Wird bei der Renovierung sowieso verputzt, dann kommt eigentlich nur das Befestigen der Dämmplatten dazu. Diese werden auf der Rückseite mit Klebemörtel beschichtet und dann auf das Mauerwerk geklebt. Die Außenecken erhalten einen Gewebe-Eckwinkel und die gesamte Fläche wird zusätzlich durch das Anbringen von Gewebe gegen mögliche Spannungsrisse gesichert. Abschließend werden noch Spezialdübel für eine sichere Verankerung ins Mauerwerk eingebracht.

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