Steuerklärung für das Jahr 2014 – mit diesen Tricks lassen sich Steuern sparen

Auch in diesem Jahr steht die aktuelle Steuererklärung an – allerdings wird diese Aufgabe nicht von jedem Steuererklärer mit Wonne angenommen, obwohl durch die Steuerklärung 2014 viel Geld zurückgeholt werden könnte. Laut den Tipps von Stiftung Warentest, die einen neuen Finanztest veröffentlich haben, kann sich im Durchschnitt jeder Arbeitnehmer bis zu 900€ durch einfache Angaben zurückholen.

Durch den Nutzen dieses Finanztests ist es somit nicht nur Arbeitnehmern als auch Eigentümern möglich, verschiedene Kosten in der Steuerklärung 2014 geltend zu machen, sondern ebenso Mietern, Auszubildenden und Studierenden. So dürfen zum Beispiel die höheren Verpflegungskosten, die einem Arbeitnehmer während der Arbeitszeit entstehen, angegeben werden. Auch der Mieter oder Eigentümer, der im Jahr 2014 Haushaltshilfen oder Handwerker nutzen musste, kann mit steuerlichen Erleichterungen rechnen.

So werden Versicherungen in der Steuerklärung 2014 folgerichtig abgesetzt

Eine Reihe von Versicherungen können auch in der Steuererklärung 2014 abgesetzt werden. So lassen sich neben der Altersvorsorge ebenso Zusatzversicherungen wie die Kranken- oder Pflegeversicherung geltend machen. Auch Vorsorgeleistungen betreffend Arbeitslosenversicherungen oder Haftpflichtversicherung sowie Zahnersatzversicherungen nebst Ausgaben für Sehhilfen dürfen in die Erklärung eingetragen werden.

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Der alte Streitfall Modernisierung kontra Instandhaltung

Laut Mietrecht sind unter dem Begriff „Modernisierung“ alle baulichen Maßnahmen zu verstehen, die den Gebrauchswert einer Immobilie erhöhen. Hierunter fallen nicht etwaige Reparaturen oder andere Ausbesserungsarbeiten, die lediglich die Instandhaltung der Immobilie zum Ziel haben. Allerdings ist die Abgrenzung zwischen einer „Modernisierung“ und einer bloßen „Instandhaltung“ ein häufiger Streitfall, die so manches Gericht in der Vergangenheit beschäftigte. Denn im Gegensatz zu einer Modernisierung, dürfen die Kosten einer Instandhaltung nicht auf die Miete umgeschlagen werden.

Was beinhaltet eine „Modernisierung“ und was nicht?

Unter einer Modernisierung sind alle Baumaßnahmen zu verstehen, die zu einer realen Wohnwertverbesserung führen. Dazu können unter anderem Maßnahmen zählen, die einen besseren Schallschutz beinhalten oder eine nachhaltige Einsparung von Energie und Wasser erreichen. Hierzu gehört ebenso der Einbau von energieeffizenten Heizungs- und Warmwasseranlagen und seit 2001 auch die entsprechende energiesparende Elektroinstallationen.

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Mit den richtigen Fenstern Heizkosten sparen

Wer bei der Konstruktion seiner Immobilie effizient Heizenergie und Strom sparen will, hat aktuell vielerlei verschiedene Chancen. Das eigene kleine Kraftwerk im Kellergeschoss oder die Fotovoltaikanlage auf dem Dach gehören zu den klassischen Methoden. Eine sonstige Gegebenheit befasst sich mit der idealen Be- und Entlüftungsanlage des Eigenheims, sodass im Sommer in keiner Weise extra Abkühlung und in der Winterzeit gar keine konventionelle Heizungsanlage benutzt wird.

Kommt eine optimale Wärmeisolierung der Fenster und der gesamten Hausfassade sowie des Daches, der Hausbasis und des Untergeschosses dazu, spricht man von einem Passivhaus. Diese Art des Baus ist dazu geeignet, aus passiven Quellen auskömmlich Wärmeenergie zu empfangen.

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Wer wird denn da Müll pressen?

Überall entsteht Müll. Man kann nichts mehr kaufen, ohne dass es nicht mindestens einmal verpackt ist. Glücklicherweise wird Müll ja getrennt: Bio-, Papier- und Restmüll sowie die Wertstoffe, die in die gelbe Tonne wandern und recycelt werden. Eigentlich ja kein Problem. Doch was passiert, wenn, aus irgendeinem Grunde, die Tonne einmal zu klein ist? Ganz klar: Es wird gestopft und zusammen gedrückt, richtig?

Vorsicht ist geboten

Doch so einfach ist das nicht. Denn das Verdichten von Müll ist in vielen Gemeinden nicht gestattet. Und genau das wird getan, wenn Müll gestopft und gedrückt wird, verdichtet. Dabei werden im Baumarkt sogar sogenannte Müllstampfer angeboten. Sie sind recht stabil und man muss nicht per Hand den Müll herunterdrücken. Wird dies getan, um eine einzige kleine Mülltüte noch in den Mülleimer zu bekommen, wird wohl niemand etwas sagen.

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Die einfache Art Fliesen zu erneuern

Fliesen sind ein gern genutzter Wand- und Bodenbelag. Sie werden gerade für ihre Pflegeleichtigkeit und ihre stabile Langlebigkeit geschätzt. Doch auch Fliesen verlieren irgendwann an Attraktivität und man sieht ihnen ihr Alter zunehmend deutlich an. Eine Möglichkeit dem Abhilfe zu verschaffen liegt darin, die alten Fliesen zu entfernen und den Bereich vollkommen neu zu fliesen. Dies bedeutet jedoch ein erhöhtes Maß an Arbeit, nimmt viel Zeit in Anspruch und kostet natürlich auch dementsprechend viel. Wesentlich einfacher und zeitsparender ist es dagegen, wenn einfach Fliesen auf Fliesen geklebt werden.

So geht die Fliesen-Renovierung schneller

Man spart sich die unordentliche Optik einer Baustelle, wenn darauf verzichtet wird, die alten Fliesen zu entfernen. Der Aufwand ist hier bedeutend geringer. Alle, die es bisher immer vor sich hergeschoben haben, die alten Fliesen herauszubrechen, müssen also nicht auf eine Renovierung verzichten, sondern können den einfachen Weg gehen. In einem ersten Schritt muss zunächst geprüft werden, ob die vorhandenen Fliesen noch stabil genug sind, eine weitere Schicht Fliesen zu tragen. <!–more–>

Mit einem normalen Gummihammer können die befestigten Fliesen leicht abgeklopft werden. Wenn sich nichts tut, sitzen sie noch ausreichend fest. Bewegt sich die Fliese beim Klopfen hingegen, muss sie zunächst selbst noch einmal richtig befestigt werden. Danach kann der Untergrund vorbereitet werden für die neue Schicht Fliesen. Dazu wird er zunächst einmal gründlich gereinigt und dann grundiert. Nur so sorgt man für ausreichend gute Haftungseigenschaften.

Fliesen trocknen lassen und dann kann es losgehen

Sind alle alten Fliesen sauber und trocken, nimmt man dynamischen Kleber zur Hand, den man selbst anrühren kann. Alternativ dazu kann auch Kleber in Tuben genutzt werden. Die Klebemasse wird dann aufgespachtelt und die neuen Fliesen werden an ihren Platz gedrückt. Natürlich sollte dabei darauf geachtet werden, dass sie korrekt und gerade sitzen. So können große Stücke an Fliesen renoviert werden, oder man setzt mit den neuen Fliesen um gezielt für dekorative Akzente zu sorgen. Die Fugen werden ganz einfach mit Fugenmasse gefüllt. Auch wenn es sich hierbei um keine aufwendigen Veränderungen des Raums handelt, sollte man als Bewohner einer Mietwohnung den Vermieter zuvor darüber in Kenntnis setzen. Und dann kann es mit der Verschönerung der alten und unansehnlichen Fliesen auch schon losgehen, ohne dass man hierfür zu schwerem Werkzeug greifen muss. Hübsch wirkt es auch, wenn farbige Fliesen hier und da aufgeklebt werden, um attraktive Farbpunkte zu setzen, ohne die Wand überladen wirken zu lassen.

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Beim Renovieren die Kosten überblicken

Oftmals ist ein gebrauchtes Haus preiswerter als ein Neubau. Jedoch können Fallen bei der Renovierung im Nachhinein die Investition verteuern.

In manchen Fällen ist die Elektroinstallation in gebrauchten Häusern nicht mehr in aktuellem Zustand, dass Stromnetz ist überholt und ist für die heutige Zeit unzureichend. Die Folge: Kommen zu viele Haushaltsgeräte an das Stromnetz, ist es unverzüglich überlastet. Gab es früher nur zwei Schaltkreise, sind es heute zehn bis zu zwanzig.

Ältere Häuser besitzen Schraubsicherungen und ältere Installationen beinhalten keine Fi-Schalter. Dieser Schalter verhütet ernsthafte Unfälle und bei Differenzen in der Stromstärke wird der Stromkreis unterbrochen. Ist der Schalter nicht vorhanden und eine Person berührt eine Spannung führende Leitung, trifft ihn der Stromschlag. Bei einem Kurzschluss kann auch ein Kabelbrand ausgelöst werden.

Sind bei der Objektbesichtigung nur wenige Steckdosen sichtbar, ist es oftmals ein Zeichen auf ein veraltetes Stromnetz. Ein Blick in den Sicherungskasten hilft. Falls nur drei alte Schraubsicherungen anzutreffen sind, ist ein Umbau notwendig.

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Rosen lieben Rankgitter

Der Juli ist für viele Hobbygärtner der schönste jährliche Gartenmonat. Die Rosen verzaubern mit ihrer vollen Blütenpracht und Rankgitter sind für hübschen Rosengewächse eine Rankhilfe.

Für die ideale Rosen Art im Garten zu finden, eignet sich der Monat Juli. Nach dem Kauf können sie sofort eingepflanzt werden. Rosengewächse lieben einen sonnigen Standort und die Stelle der Veredlung muss mit Erde bedeckt werden, damit Frostschäden vermieden und die Pflanze gut gedüngt und gegossen werden kann.

Rosen, die bereits in den vergangenen Jahren gepflanzt wurden, brauchen ihre Pflege. Verwelkte Blätter müssen entfernt und Blätter zurückgeschnitten werden. Anfang Juli ist die letzte Phase für den Rosendünger, damit sie bei einer neuerlichen Bildung der Knospen helfen und eine stärkere Abwehr der Pflanzen während eines verregneten Sommers bereitstellen. Entscheidet man sich dafür eine Gabionen Rankenhilfe zu kaufen, sollte man daran denken, dass es sich allgemein empfiehlt Gabionen online zu kaufen.

Nach dem Düngen in den Sommermonaten benötigen Rosen regelmäßig Wasser. Der Wurzelbereich sollte vor allem in den Morgen- und Abendstunden mit Wasser versorgt werden. Blätter und Blüten sollte keine Nässe erhalten, damit Pilzerkrankungen und Sonnenbrand ausgeschlossen werden. Tropfen erzielen auf der Pflanze den Effekt eines Brennglases und ergeben braune und gelbe Stellen. Empfehlenswert ist weiches Regenwasser anstelle hartes Leitungswasser.

Zahlreiche Rosengewächse lieben Rankhilfen aus Gabionen. Sie können sich dort schnell ausbreiten und erhalten eine gewisse Stabilität. Als Rankgitter können auch Gabionenmauern und Gabionensäulen dienen. Für die Begrenzung einer Terrasse und Grundstücks oder als freistehendes Teil müssen die Pflanzen bei der kreativen Gartengestaltung nur noch in der richtigen Position vor dem Steinkorb gestellt werden.

Gartenparty mit beleuchteten Gabionen

Nach der ganzen Gartenarbeit ist eine Gartenparty fällig. Beleuchtete Gabionen sind ein Hingucker während der Dämmerung. Der Garten bietet schon bereits tolle Dekorationsmöglichkeiten. Klassiker sind Blumensträuße, Blütenblätter und Sträucher.

Gärtner mit dem grünen Daumen, erfreuen sich an dem blühenden Anblick. Jetzt ist für den ambitionierten Gärtner auch eine Auszeit willkommen.

Eine ausgefallene Deko bietet eine beleuchtete Gabionensäule. Eine geeignete Lichterkette lässt sich an Steinkörben befestigen. Zu einer perfekten Gartenparty gehören frische Gurken, Salate, Radieschen und Tomaten aus dem Gabionen Hochbeet. Sie werden gewaschen, geputzt und in Scheiben geschnitten. Zwiebel fein in Würfel schneiden, Kräuter klein zerhacken, Schafskäse sowie Olivenöl addieren. Der köstliche Gartensalat wird mit Salz, Pfeffer, Essig, Honig und Senf verquirlt. Als Verfeinerung tragen essbare Orchideen als Verzierung bei. Falls die Taten noch aus dem Supermarkt bezogen werden, können mit dem pünktlichen Aussäen der Pflanzen bereits im nächsten Jahr die eigenen Salatzutaten aus dem Gabionen Hochbeet geerntet werden. Mehr Bio ist nicht möglich!

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Auch Gartenarbeit bietet Suchtpotential

Was für den einen die Zigarette, ist für den anderen sein Garten. Für viele ein Rückzugsort von dem stressigen Alltag, für andere wiederum eine Lebensaufgabe. Im eigenen Garten gibt es jedes Jahr von Neuem viel zu tun. Manche Leute gestalten ihren Garten so, dass er Park ähnlich erscheint. Mit vielen verschiedenen Abschnitten oder Zeitepochen. Hier muss gemäht, geschnitten und gepflanzt werden, was das Zeug hält. Menschen hält es nicht mehr im Haus sowie sich die ersten Sonnenstrahlen zeigen.

Der Gartenwahnsinn

Wer jede freie Minute in seinem Garten verbringt und sich für nichts anderes mehr interessiert, sollte Warnhinweise beherzigen. Gartenarbeit kann genauso süchtig machen wie dass spielen in einem Kasino oder die Rauschgiftsucht. Bei der Gartenarbeit wird vom eigenen Körper Dopamin ausgeschüttet, dieses Hormon fördert das Glücksgefühl, wie der Sieg in einem Spiel oder Alkohol. Wer nichts mehr wahrnimmt außer seinen Garten, braucht dringend Hilfe. Personen in der näheren Umgebung des Gartensüchtigen können Warnsignale erkennen und gegebenenfalls dieser Person helfen, indem sie ihm den Gang zu einem Therapeuten vorschlagen.

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Die Steinkörbe brauchen Fundament

Wer Steinkörbe in seinem Garten in Eigenregie aufstellen möchte, der sollte wissen wie die Gabionen am besten errichtet werden, damit sie sicher und stabil stehen. Steinkörbe mit einem einfachen Untergrund bestellt man im Idealfall fertig zusammengebaut. Möchte man die Gabionen selbst zusammenbauen, lassen sich mit den Gabionenklammern die Steinkörbe im Handumdrehen mit der Zange montieren. Bei den bereits vormontierten Steinkörben wird nach dem befüllen der Deckel angebracht. Um diese fertige Wand aus Gabionen sicher errichten zu können ist ein ebener und fester Boden ein Muss, damit die Steinkörbe nicht versacken können.

Das Fundament für die Gabionen gießen

Schmale und hohe Steinkörbe eignen sich perfekt für einen Gabionenzaun. Dafür müssen die Gabionen jedoch mit Stützrohren oder Gerüstrohren befestigt werden. Dies geschieht am besten mit einem ausgehobenen Streifenfundament, in dem die Rohre einbetoniert werden. Mehr zur Vorgehensweise beim Aufbau, sowie Pflege der Gabionen finden Sie im Internet.

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Die neue Art zu dämmen – das Verbundsystem

Wer neu baut oder seinen Altbau modernisiert, der kommt an einer modernen Wärmedämmung kaum vorbei. Der Trend geht dabei weg vom homogenen Mauerwerk, das die Wärmedämmung gleich mit eingebaut hat. Die Zukunft geht zu mehr mehrschaligen Aufbauten mit tragendem Mauerwerk und einer wärmedämmenden Umhüllung hin. Dabei werden zumeist Mineralfaserplatten außen auf die Wand angebracht und abschließend verdübelt. Diese Art Wärmedämmung bietet deutlich bessere Dämmwerte als die des homogenen Mauerwerks mit integrierter Wärmedämmung.

So ein Wärme-Verbundsystem kann ein geschickter Heimwerker problemlos selbst anbringen. Wird bei der Renovierung sowieso verputzt, dann kommt eigentlich nur das Befestigen der Dämmplatten dazu. Diese werden auf der Rückseite mit Klebemörtel beschichtet und dann auf das Mauerwerk geklebt. Die Außenecken erhalten einen Gewebe-Eckwinkel und die gesamte Fläche wird zusätzlich durch das Anbringen von Gewebe gegen mögliche Spannungsrisse gesichert. Abschließend werden noch Spezialdübel für eine sichere Verankerung ins Mauerwerk eingebracht.

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