Zum optimalen Schutz vor Insekten

Gerade nach einem langen Winter sehnt sich jeder nach Sonne und frischer Luft. Doch kaum sind die ersten Frühlings Boten unterwegs, sieht man die, die keiner will. Fliegen, Mücken und Co. sind im Anmarsch, um jedem das Leben schwer zu machen. In der Natur, auf dem Balkon oder der Terrasse müssen wir die kleinen Biester ertragen, in den eigenen Wänden lässt sich etwas unternehmen.

Es ist angebracht an alle Fenster und Türen ein Fliegengitter zu montieren damit nicht nur man selber, sondern die Familie geschützt wird. Gerade in den Kinderzimmern sollte auf diesen Schutz geachtet werden. Im Gegensatz von vor einigen Jahren, hat sich Material und Aussehen gebessert und viele Arten der Fliegengitter sind von außen kaum noch wahrzunehmen.

Auf in den Baumarkt

Eine schnelle, saubere und günstige Lösung ist ein Fliegengitter Fenster, welches mit Klettband ausgestattet ist, aus dem Baumarkt. Zugegeben es gibt schönere Varianten, aber für eine Mietwohnung oder wenn das Budget knapp ist, reicht es allemal. Die Montage ist einfach und kann von einem nicht handwerklich versierten Menschen ausgeführt werden. An einem sauberen Rahmen wird Klebeband angebracht und mit einem Klettband das Gewebe befestigt. Kinderleicht und schnell. Die Kosten belaufen sich auf fünf bis zehn Euro und ein Insektenschutz ist erschwinglich.

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Pattern Language ist der neue Trend beim Gardening

Was im großen einen Umschwung im Denken der Agrarwissenschaftler ist, lässt sich auch im kleinen, im eigenen Garten umsetzen. So sind die „Stadtgärten“ der Bewegung „Urban gardening“ ein wichtiger Teil bei der Umsetzung der Idee des Pattern Language genauso wie resultierenden Idee der Permakultur. Urban Gardening bedeutet ganz einfach den Anbau von Obst und Gemüse in kleinen Gärten, die mitten in der Stadt, auf Hochhausdächern, Freiräumen zwischen den Wohnblöcken, kleinen Schrebergärten installiert werden.

Eine Facette der weltbewegenden Idee. Während Pattern Language die wissenschaftlichen, rein theoretischen Grundlagen für die Idee der „permanent agriculture“ zur Verfügung stellt, ist das Konzept der zwei Australier Bill Molisson und David Holmgren die Ausführung. Die Prinzipien der Idee der Permakultur, fanden sich, ähnlich wie die Ideen der Hippie-Kultur, die im selben Zeitraum Ideen auf derselben Ebene in politologischer Hinsicht entwickelte, in zahlreichen Bewegungen und Trends der Neuzeit wieder. So ist der allgemeine Konsens, was die biologisch angebauten Lebensmittel angeht, weltweite Tatsache.

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Braucht es wirklich ein Umzugsunternehmen?

Steht ein Umzug an, dann sollte man mit den Planungen so bald wie möglich beginnen. Es gibt so viele Dinge, die bereits lange Zeit vor dem Umzug organisiert werden können. In erster Linie ist an den Umzug zu denken. Klar kann man sich auf die Hilfe von Freunden oder Bekannten einstellen, was aber wenn diese einen im Stich lassen? Und ganz alleine einen Umzug zu stemmen, ist fast unmöglich.

Es gibt ja aber auch noch die Möglichkeit, ein Umzugsunternehmen, mit dem Umzug zu beauftragen. Da ist es aber auf jeden Fall, gut, sich rechtzeitig zu informieren. Zudem ist es immer von Vorteil, sich verschiedene Angebote erstellen zu lassen, denn die Dienstleister unterschieden sich teilweise gewaltig in Preis und Leistung.

Es kommt natürlich auch immer darauf an, für welche Art des Umzugs man sich entscheidet. Denn es gibt den Vollservice, den Teilservice und auch die Beiladungen. Wer etwas an Kosten sparen, möchte der kann sich für den Teilservice entscheiden, hier fallen zwar auch eigenen Arbeiten an, aber den schweren Teil übernimmt dann das Unternehmen.

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Das Gewächshaus muss nicht riesig sein

Angesichts der zunehmenden Lebensmittelpreise eine Möglichkeit sucht, ein wenig Geld zu sparen, dazu noch über eine Flachdachfläche, einen kleinen Garten oder Ähnliches verfügt, hat bestimmt schon einmal darüber nachgedacht, Gemüse, Obst und vielleicht auch Feldfrüchte selber anzubauen.

Hier erweist sich das „Urban Gardening“ wohl als der Trend des kommenden Jahrtausends schlechthin. Neben dem Effekt der Stadtbegrünung entfallen lange, ozonproduzierende und energieverschlingende Transportwege, die Lebensmittel sind auch tatsächlich vorhanden, Kühlketten, die, wie in Indien, etwa 60 Prozent der verderblichen Lebensmittel auf der Strecke lassen, sind unnötig.

Für den Kleingärtner

Ein Glücklicher, der einige Quadratmeter an Boden zur Verfügung hat, stellt sich, um am effizientesten „Landwirtschaften“ zu können, am besten ein kleines Treibhaus auf. Das Gewächshaus muss nicht im eigentlichen Sinne ein Haus sein, eine Abdeckung aus lichtdurchlässigen Planen ist ebenso geeignet wie Glasscheiben.

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Verloren im Zaun-Jungle

Zäune gibt es heute in allen erdenklichen Arten und Materialien, auch die vielen verschiedenen Varianten können jemanden der einen neuen Zaun sucht schnell ins Schwitzen bringen. Jeder Zaun hat seine Vor- und Nachteile, denn neben den Anschaffungskosten stehen Fragen zu Haltbarkeit und Pflege mit im Raum.

Ein schöner Staketenzaun aus Holz kann mittels Farbe individuell gestaltet werden und die Kunststoffzäune sind auch mit einer Holzmaserung erhältlich, sie lassen sich jedoch nicht durch Farben verändern. Dafür haben Kunststoffzäune aber eine großen Vorteil gegenüber klassischen Holzzäunen, denn Kunststoffzäune müssen nicht gestrichen werden und haben zudem auch eine längere Nutzungsdauer wie ein Zaun aus Holz.

Der Doppelstabmattenzaun

Ein Doppelstabmattenzaun ist feuerverzinkt oder pulverbeschichtet und stellt auch Personen mit hohen Sicherheitsanforderungen zufrieden. Bei einem Doppelstabmattenzaun ist Langlebigkeit und Robustheit in jedem Fall garantiert. Der Doppelstabmattenzaun wird sowohl in Wohngebieten als auch bei Gewerbeflächen gern und oft genutzt.

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Schützen Sie sich vor Einbrüchen

Urlaubszeit = Einbruchszeit

Die Urlaubszeit sollte eigentlich die schönste Zeit des ganzen Jahres sein. Entsprechend freudig erledigt man seine Vorbereitungen, gibt Hund und Katze in Obhut und verschließt das Haus sorgfältig. Zumindest geht man davon aus, denn man hat vielschichtige Vorkehrungen getroffen, damit niemand einbrechen kann. Wer nun meint, dass in seiner Wohngegend bisher ja noch wenige Einbrüche verübt wurden, sollte vorsichtig sein.

Denn die Einbruchsquote ist in den vergangenen Jahren stetig angestiegen, sodass auch in den ruhigsten Wohngegenden bereits Einbrüche verzeichnet wurden. Die Aufklärungsrate ist dagegen jedoch extrem niedrig. Daher ist es schon im Sinne der Versicherung, das Haus während des Urlaubs so gut wie möglich zu sichern und Schwachstellen zu beseitigen.

Rollläden schließen

Es versteht sich von selbst, dass alle Fenster geschlossen werden. Wer über abschließbare Fenstergriffe verfügt, schließt diese ebenfalls ab. Doch nicht jeder Hausbesitzer denkt darüber nach, dass es sich um einen zusätzlichen Schutz des Hauses handelt, wenn die Rollläden heruntergelassen werden. Denn es würde einen potenziellen Einbrecher viel zu viel kosten, die Rollläden aufzuschieben und sich dann am Fenster zu schaffen machen.

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Die Alternative zur Garage – Carpot

Aus Angst vor den hohen Kosten verzichten viele Hausbauer erst einmal auf eine Garage. Auch der um einiges günstigere Carport wird oft zu einem späteren Zeitpunkt angeschafft. Da eine Garage schwieriger zu bauen ist, trauen einige Heimwerker sich zu einen Carport aufstellen zu können. Doch auch hier lauern einige Tücken die zu beachten sind.
Seinem Auto ein schützendes Dach aus Holz zu verpassen ist sehr einfach, meinen die meisten, denn in jedem Baumarkt gibt es vorgefertigte Bausätze in verschiedenen Größen. Doch als erstes hapert es schon daran, dass Erkundigungen über eine mögliche Baugenehmigung ausbleiben.

Fehler die vermieden werden sollten!

Jeder Selbstbauer sollte sich einen fertigen Bausatz kaufen. Hier kann eine Standfestigkeit und eine tragende Schneelast gewährleistet werden. Es genügt nicht die Pfähle für die Pfosten nur in die Erde zu rammen, sie müssen einbetoniert werden. Das Holz bei einem Carport ist meistens Druckkessel imprägniert, damit es gut vor Witterungseinflüssen geschützt ist. Wer sein Carport in einer anderen Farbe streichen möchte, sollte die Grundierung nicht vergessen.

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Eine Mülltonnenverkleidung aus Holz ist leicht anzufertigen

Einer der preiswertesten Wege zu einer schicken Mülltonnenverkleidung ist der Selbstbau in Holz. Holz ist ein natürlicher Werkstoff, der sich auf vielfältige Art und Weise verarbeiten lässt. Hier ist Ideenreichtum angesagt. Mit ein wenig Fantasie kann man an dieser Stelle tatsächlich eine Menge Geld sparen.

Ressourcen nutzen

Vielleicht hat man in seinem Vorgarten Holz aufgeschichtet, um im Winter den Kamin heizen zu können. Aus den Brennholzscheiten lässt sich vortrefflich ein Viereck errichten, hinter dem die hässlichen Mülltonnen verschwinden können. Eine weitere Methode, mithilfe eines Brennholzstapels die Mülltonne verschwinden zu lassen, sind im Übrigen die trickreichen „Tonnenstrümpfe“. Das sind Folien, die auf die unifarbenen Tonnen aufgeklebt werden. Im Fall der Brennholzmauer hat die Tonne eine Folie, die geschichtete Brennholzscheite abbildet.

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Schritt für Schritt zum perfekten Kräuterbeet

Obwohl die meisten Kräuter ziemlich anspruchslos sind, benötigen sie trotzdem ein Minimum an Pflege. Überlässt man ein Kräuterbeet sich selbst, entwickeln sich im Laufe der Zeit Unkräuter, Krankheiten und zudem breiten sich auch Schädlinge aus. Außerdem kommt es zu einem Verdrängungswettbewerb zwischen den verschiedenen Küchenkräutern.

Unerwünschte Kräuter

Wenn man die Wurzelunkräuter bereits bei der Bearbeitung des Bodens entfernt hat, entwickeln sich im Laufe der Zeit bei steigender Temperatur Samenunkräuter. Diese Samen befinden sich im Boden, wo sie seit Jahren schlummern oder durch Winde eingetragen wurden. Bevor sie sich fest im Boden verwurzeln, entfernt man sie mit einer Harke im Sämlingsstadium.

Bei sonnigem, heißem Wetter lässt man sie zwischen den Kräutern abtrocknen. Sie werden dann durch Mikroorganismen zu Humus umgewandelt. Größere Unkräuter zieht man und entsorgt sie auf dem Kompost. Auf alle Fälle sollte man Samenunkräuter nicht blühen lassen. Zu schnell entwickeln sich nämlich Samen, die sich im ganzen Garten verbreiten.

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Welcher Grill überzeugt am Meisten?

Die Grillsaison im Garten kann eröffnet werden

Für viele gibt es im Sommer nichts schöneres, als sich mit Freunden und Familie im eigenen Garten zu einem Grillfest zu treffen. Mit leckerem Grillgut und kühlen Getränken lässt sich so manch Sommerabend angenehm ausklingen. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, welcher Grill denn nun die beste Wahl ist. Sowohl Holzkohle-, als auch Gas- und Elektrogrill haben alle ihre individuellen Vorzüge.

Der Holzkohlegrill ist der Klassiker

Für viele Grill-Liebhaber geht nichts über einen Holzkohlegrill, denn sie schätzen den angenehm rauchigen Grillgeschmack, der sich nur mit diesem Grillmodell erzielen lässt. Ebenso beliebt ist dieser Grill, weil sich durch ihn ein angenehmes Ambiente erzeugen lässt, bei dem man sich ein wenig fühlt, als würde man es sich an einem Lagerfeuer gemütlich machen. Für die Stimmung kann ein Holzkohlegrill also durchaus zuträglich sein.

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